Im Gespräch mit deinem Tier


Über mich

Ich bin Jessica, 35 Jahre, Mediengestalterin, verheiratet, Mama.

 

Als ich vor ein paar Jahren den ersten von insgesamt drei Jahreskursen in Tierkommunikation bei Karin Müller belegt habe, um mit meinen beiden Kaninchen ins Gespräch zu kommen, habe ich erstmal nicht allzu viel erwartet. Ich war neugierig, aufgeschlossen und unheimlich gespannt. Und dann hat dieser Kurs meine Sicht auf die Welt und somit mein Leben verändert.

 

Bereits meine erste Tierkommunikation war sehr intensiv und hat mich tief berührt. Ich war beeindruckt und musste mir eingestehen, dass es mehr gibt, als wir begreifen können. Es war eine Stute, die von ihren traurigen Erfahrungen berichtet und mir dann ihre geheimsten Wünsche anvertraut hat. Ihre Besitzerin war zu Tränen gerührt, als ich ihr vorgelesen habe, was ich aufgeschrieben hatte. In diesem Moment wurde mir klar wie richtig ich lag und ebenfalls welch' große Verantwortung mit diesen Worten einhergeht, für das Tier sowie für seinen Menschen. Was Tiere ihren Besitzern mitzuteilen haben, ist so einzigartig, weise und berührend, dass es mich immer wieder aufs neue verblüfft. Selbstverständlich ist jedes einzelne dieser ganz persönlichen Gespräche absolut vertraulich.


Als Kind wollte ich Tierärztin werden, doch schnell stellte sich raus, dass ich mit verletzten Tieren und Blut nicht gut umgehen konnte. Meine Arbeit mit der Tierkommunikation und mein Beitrag zum Tierschutz sind nun mein Weg geworden etwas zum Wohl der Tiere beizusteuern. 

Über die Tierkommunikation

Eine Frage die mir oft gestellt wird ist natürlich die, wie das Ganze denn jetzt eigentlich funktioniert. Die Antwort ist Telepathie. Wir kommunizieren mit dem 6. Sinn - mit unseren Gedanken. In welcher Form die Gedanken eines Tieres ankommen ist bei jedem Tierdolmetscher individuell. Ich schreibe auf was das Tier mir mit seiner ganz persönlichen Stimme erzählt. Zusätzlich sind die Gespräche mit Emotionen und körperlichen Empfindungen verknüpft und vereinzelt deuten sich Bilder an.

Warum eine Tierkommunikation

Die Gründe warum Menschen mich um diese Hilfe bitten sind vielfältig. Meist sind gesundheitliche Probleme oder Verhaltensauffälligkeiten Anlass dafür diesen Weg zu gehen. Die Ursachen und Lösungen dieser Schwierigkeiten können simpel sein oder viel Arbeit erfordern. Als Beispiel kann es bei einer Katze viele Möglichkeiten geben warum sie ihre Katzentoilette nicht benutzt. Es kann eine körperliche Ursache sein oder sie mag lediglich den Standort ihrer Toilette nicht. Ebenso häufig ist ein Problem oder eine Krankheit ihres Menschen der Auslöser, in besonderen Fällen führt dies sogar weit in die Ahnengeschichte zurück. Tiere sind meist eng mit ihrem Menschen verbunden und spiegeln ihn. So zeigt das Tier beispielsweise ein Verhalten, dass der Besitzer nicht äußern kann oder es manifestiert eine Krankheit, um ihn zu schützen.

 

Auf der anderen Seite gibt es natürlich Tierkommunikationen, bei denen kein Problem im Vordergrund steht, sondern die Besitzer einfach Fragen an ihre Tiere haben. Oft sind das fröhliche Gespräche in denen Tiere erzählen was sie erlebt haben, was sie beschäftigt, was sie gerne machen oder machen würden, was sie vermissen und wen sie besonders schätzen oder eben gar nicht, sie berichten von ihrem Wesen, wo es sie zwickt und oft auch was man dagegen tun kann.